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  Alzheimer

Alzheimer


Alzheimer habe ich in meiner Familie kennengelernt, vielleicht kann ich mit meinen Erfahrungen anderen etwas weiterhelfen.

Was ist Alzheimer?
Wenn wir in einem Lexikon nachschauen finden wir folgende Aussage:
Alzheimersche Krankheit (nach dem dt. Arzt A. Alzheimer, *1864, +1915). Führt durch Schwund der Großhirnrinde zu Schwachsinn; kann erst seit 1990 sicher diagnostiziert werden, gilt als unheilbar.
(Familien-Lexikon Isis Verlag AG)
Damit kann man recht wenig anfangen, wenn man betroffen ist. Also sucht man weiter---

Im medizinischen Lexikon ist die Beschreibung zwar medizinisch, fachlich und es kommen noch einige medizinische Abkürzungen, lateinische und griechische Begriffe dazu - die Grundaussage bleibt aber die Gleiche und hilft nicht wirklich weiter.
Hier die Anmerkung aus dem Roche Lexikon Medizin (Urban & Schwarzenberg) :

Alzheimer Krankheit
(Alois A., 1864-1919, Neurologe, München, Breslau), präsenile Alzheimer Demenz, Demenz vom Alzheimer-Typ: wahrscheinlich dominant (evtl. aber multifaktoriell) erbliche präsenile, im 5. bis 6. (3. bis 4.) Lebensjahrzehnt auftretende, unaufhaltsam fortschreitende Großhirnrindenatrophie (meist v. a. temporal; auch parieto-okzipital) mit zunehmender Verblödung (Merkfähigkeits- u. Denkstörungen) bei relativ lang erhaltener Gemütsansprechbarkeit; klinisch ähnlich der PICK Atrophie; ferner treten als (verwaschene) Herdsymptome Logoklonie, Aphasie, Apraxie sowie motor. Unruhe (=sinnlose Bewegungen), evtl. auch agnostische Symptome auf. -- Zusammenhänge mit Slow-virus-Infektion werden diskutiert.

Soweit die Beschreibung im "Roche", diese ganzen Fachbegriffe verwirren etwas.

Ich könnte hier noch eine weitere Beschreibung aus dem Pschyrembel einfügen, aber dadurch wird "Otto Normalverbraucher" auch nicht wirklich schlauer.

(Die Begriffe "Schwachsinn" und "Verblödung" in der Umschreibung stören mich gewaltig!
  Dazu später mehr)

Also was machen wir??
Meine 1. Wahl ist Wikipedia und hier habe ich eine gute Beschreibung gefunden: 

http://de.wikipedia.org/wiki/Alzheimer-Krankheit 


Nun werdet ihr euch vielleicht fragen: Warum Schreibt sie darüber?

Meine Familie ist in der weiblichen Linie davon betroffen. Meine Urgroßmutter, meine Großmutter, die älteste Schwester und jetzt auch der Bruder meiner Mutter sind erkrankt. Da liegt es doch Nahe, wenn ich mir Gedanken mache: werde ich auch erkranken?
 
Mit meinen 46 Jahren vergesse ich schon Manches oder nehme es gar nicht auf und mein Mann ist schon so Manchesmal verzweifelt. Da fiel scherzhaft leicht mal die Frage: Sag mal hast du Azlheimer?  Anfangs wußte mein Mann nichts von meiner familiären Belastung und mir versetzte diese Frage innerlich immer einen Schreck. (da war ich allerdings noch 15 Jahre jünger) Ich habe mich dann immer wieder beruhigt -- Streß - berufliche Belastung - und was man heute so alles um die Ohren hat. Aber immer wieder schleicht sich die Angst ein. Durch meinen Beruf (OP-Schwester) hört man hier und da mal was Neues über diese Krankheit. z. B.: ein Frühsymptom soll ein schlechter Geruchssinn sein.  --Schluck!--  Bisher habe ich es in meinem Beruf als Vorteil gewertet, nicht alles so starkt zu riechen. (Körperflüssigkeiten können einen im Geruch doch manchmal umhauen)

Je älter ich werde, desto mehr beschäftigt mich diese Krankheit. Ich versuche mich an Erzählungen meiner Familie zu erinnern, die diese Krankheit beschreiben. Wie hat sich meine Urgroßmutter verhalten, wie meine Großmutter..., wie verhält sich jetzt mein Onkel.

Meine erste Information dazu war eine Erzählung meiner Tante: Sie war (12 Jahre alt) mit ihrer Großmutter (meiner Urgroßmutter) im Vorgarten und sollte aufpassen, daß "Oma" nicht wegläuft. Oma stand an der Pforte und wollte raus, meine Tante stand auf der anderen Seite und hielt die Pforte zu. Ein Mann kam vorbei und schimpfte meine Tante aus: sie solle doch die alte Frau raus lassen und schob meine Tante beiseite. Das Resultat war: meine Tante war verzweifelt, weil: sie mußte Oma wieder einfangen und versuchen sie nachhause zu bewegen. Was doch sehr schwierig ist, wenn ein Mensch nicht will !!

Meine Großmutter selbst hat immer wieder gesagt: ich bekomme auch diese Krankheit, sperrt mich ein-- laßt mich nicht laufen!!
Und sie behielt Recht. Nach dem Tod ihres Mannes begann Alzheimer bei ihr stärker fortzuschreiten. Mein Großvater verstarb, da war ich 11 und meine Großmutter 79. Oma war im fortgeschrittenen 1. Stadium der Krankheit. Sie konnte sich noch frei bewegen und hatte noch nicht den starken Drang wegzulaufen. Sie lief aber schon unruhig im Haus hin und her (sie suchte ihren Mann!), war aber noch zu beruhigen. Das Kurzzeitgedächtnis hatte den Tod ihres Mannes nicht gespeichert. Es funktionierte nicht mehr. Oma`s Gehirn pendelte zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Sie registrierte ihren Zustand.
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 (kleine Anmerkung zum Kurzzeitgedächtnis: es gibt einen Spielfilm der heißt: 50 erste Date`s mit Adam Sandler und Drew Barrymore. Dieser Film beschreibt eindrucksvoll, was passiert, wenn das Kurzzeitgedächtnis fehlt)
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Mit dem Hintergrund dieses Filmes begann ich über die Situation meiner Großmutter nachzudenken: Wie muß sie sich gefühlt haben, jeden Tag zu erfahren: dein Mann ist gestorben. Jeden Tag auf`s Neue (nicht nur jeden Tag--jede Stunde) einen schmerzhaften Verlußt zu erleiden!!

Und da es schwierig ist als Angehöriger die Situation zu verstehen, war es auch schwierig Oma immer geduldig gegenüberzutreten. Oma hatte in ihrer Situation nicht nur mit dem Verlußt zu kämpfen, sondern auch noch mit der Ungeduld ihrer Familie. 
Nun kann man etwas sarkastisch sagen: "glücklicherweise" schreitet die Krankheit fort...

Im 2. Stadium war dann die Gegenwart verschwunden und Oma lebte in der Vergangenheit. 
Aus diesem Stadium gibt es viele kleine Anekdoten, die aufzeigen wie schwierig der Umgang mit einem Alzheimer Erkrankten ist, aber auch einiges zum Schmunzeln. (allerdings nicht für den betroffenen Pflegenden)

Hier einige Erinnerungen in loser Reihenfolge:

Oma war bei uns zu Besuch und mit meiner Mutter im Garten. Plötzlich war Oma verschwunden. Auf der Strasse vor dem Haus hatte sie einen Handwerker angesprochen, der gerade in seinen Firmenwagen steigen wollte: können sie mich nach Hause bringen, ich werde hier festgehalten.
Nun erklär mal einem Fremden, was mit deiner Mutter los ist. Heute ist das schon etwas einfacher, weil Alzheimer mittlerweile ein Begriff ist. Damals war das noch nicht so.

Meine Mutter war bei Oma zu Besuch. Sie saßen zusammen in ihrem Wohnzimmer. Auf einmal wollte Oma nachhause. Nach einiger Diskussion, dass sie doch zuhause sei gab meine Mutter nach. Sie zogen sich an und gingen "nach Hause"! Als sie an der Hauptstrasse ankamen, sagte meine Oma: "Hier geht das aber nicht nach Hause." "Dann drehen wir wieder um." sagte meine Mutter. Als der große Kastanienbaum in Sicht kam, der vor dem Haus meiner Oma steht, war sie beruhigt. Sie sah die erleuchteten Fenster vom Wohnzimmer und sagte: "Oh, Mutter wartet schon." (es war abends) Sie gingen in`s Haus, legten Hut und Mantel ab und setzten sich. Oma schaute sich um und war zu Hause! (meine Oma hatte die Möbel ihrer Eltern behalten, die Wohnstube war so eingerichtet wie zu ihrer Kindheit) Nach ca. 30 Minuten wurde sie wieder unruhig, begann zu drängeln, sie müsse nach Hause! Nach einer neuerlichen Diskussion mit meiner Mutter war sie zwar überzeugt in ihrer eigenen Wohnstube zu sein, aber sie wollte trotzdem los. 
    Es fehlten die Menschen!!!    Mutter und Schwester waren nicht da!!!  
Meine Mutter ist mehrmals mit ihr losspaziert an diesem Abend.

Oma stand oft am Spätnachmittag an der Pforte und wartete. Sie schaute die Strasse rauf und wartete, dass ein junger Mann vorbeikam auf dem Weg nach Hause.
(So haben wir erfahren, dass sie das als junge Frau wohl gemacht und so ihren späteren Mann kennengelernt hat)

Mein Cousin (hat sehr viel Ähnlichkeit mit unserem Großvater) spielte öfter den Mann für meine Oma und konnte sie dadurch oft beruhigen.

Oder sie wollte ihren eigenen Sohn aus dem Zimmer schmeißen, weil er ihrem Onkel so ähnelte, den sie absolut nicht mochte.

Oma steht am Fenster ihrer Wohnstube und schaut auf die Strasse. Spaziergänger kommen vorbei, sie klopft und ruft: "Ich werde hier festgehalten, helfen sie mir." oder "Man gibt mir hier nichts zu essen, ich habe hunger."
Die Leute klingelten, meine Tante geht zur Tür und muß diesen Fremden nun die Situation erklären. Da dies öfter vorgekommen ist, war die Konsequenz: mein Vater mauerte das Fenster zur Straße zu! (es waren noch zwei Fenster zum Garten raus vorhanden)

Oma (mittlerweile über 80) ist in der Nacht aus einem Fenster geklettert und im Nachthemd, barfuß (es war Winter) durch den Wald in das nächste Dorf gelaufen. (sie war dort bekannt, ihr Mann kam aus diesem Dorf)
Früh morgens klingelte das Telefon und mein Onkel war überrascht zu hören, das seine Mutter dort war. Er fuhr also los und holte sie ab.
Glücklicherweise war meine Oma gut abgehärtet und sie wurde nicht krank, hatte aber viele Kratzer von den Büschen an Armen und Beinen.

Ein anderes Mal ist sie zum Bahnhof gelaufen um Medikamente für die Kinder zu holen.

In der Folge mußten nun alle für sie erreichbaren Fenster im Zimmer gesichert werden.

Sie war manchmal 3 - 4 Tage durchgehend wach und rüttelte an der Tür und rief: "Laßt mich raus!". Das Kinderzimmer meiner Cousine lag genau gegenüber und sie mußte am nächsten Tag zur Schule, konnte aber kaum schlafen, weil Oma die ganze Nacht krach machte. Nach solchen Aktionen hat sie 3 - 4  Tage und Nächte durchgeschlafen.

Eines nachmittags wollte meine Tante meine Oma zum Kaffee aus dem Zimmer holen (mittlerweile mußte Oma eingeschlossen werden). Sie schloß die Tür auf und bekam einen gewaltigen Schreck! Oma war bekleidet mit mehreren Lagen Kleidern, Mantel an, Hut auf, Tasche auf dem Schoß und saß auf einem Stuhl, dieser Stuhl stand auf einem Sessel und der Sessel stand auf dem Eßtisch. Nachdem meine Tante sich von diesem Schreck erholt hatte, mußte Oma nun heil aus dieser Situation befreit werden. Es gelang.

Ein anderes Mal hatte sie die gleiche Konstruktion mit den Möbeln erstellt und fummelte mit den Fingern in der Lampenfassung...

Aber nun mußten auch nach und nach die vertrauten Möbel zur Sicherheit entfernt werden.(zuerst die leicht beweglichen) Oma war im Kopf ein Kind geworden mit der Kraft eines Erwachsenen.

Sie zeriss die Bettlaken und alles was sie in die Finger bekommen konnte. Teilweise hat sie diese Sachen auch in den Mund gesteckt und gegessen...
Irgendwann hat sie auch das Sofa in ihrem Zimmer zerlegt. Eines morgens war die gesamte Holzwolle aus dem Sofa im Zimmer verteilt.

( Die gewohnte Umgebung hatte eine beruhigende Wirkung auf meine Großmutter, so das das erste Stadium der Krankheit lange anhielt. Es verschlechterte sich dann zusehends, nachdem mein Großvater verstorben war. So dass auch ich als Kind (11 J.) mitbekam: mit Oma stimmt etwas nicht. Das 2. und 3. Stadium verlief dann vergleichsweise schnell. Oma verstarb kurz vor ihrem 83. Geburtstag) 

Inkontinenz stellte sich ein. Schutzhosen waren aber zwecklos. Meine Oma wollte sie nicht tragen und hat sie sich abgemacht. Später wurden sie in ihre Einzelteile zerlegt (manchmal auch mit Inhalt), so wie Kleinkinder es machen, wenn man ihnen eine Windel zum Spielen in die Hände geben würde.
Zellstoffflocken flogen durch das Zimmer. Leider machen Alzheimererkrankte im 3. Stadium (ich nenne es Kleinkindphase) alles was Kleinkinder tun würden, wenn man sie lassen würde. Mit allem spielen, was sie in die Hände bekommen!
Für die Pflegenden ist das oft nicht sehr angenehm und sehr belastend !
Es ist Schwerstarbeit einen Alzheimererkrankten 24 Stunden zu pflegen--Tag für Tag--Woche für Woche--Monat für Monat--Jahr für Jahr!!!


Am Ende des 3. Stadiums lag Oma dann nur noch im Bett, wie ein Baby im ersten Lebensjahr.
Ich möchte noch ein 4. Stadium hinzufügen: der Verlust der Reflexe! Dazu zählt auch der
Schluckreflex...

Mein Onkel steht vor dem Spiegel, mein Cousin fragt ihn wer das ist und er sagt: sein Vater ! oder ein alter Mann, den kenn ich nicht! 
 Zu dem Zeitpunkt ist er 76 (2007) -- im Kopf aber 60 Jahre alt. Das Bild in seiner Erinnerung paßt nicht zu dem Bild im Spiegel ! -- Er fragt wo seine Frau ist -- sie steht doch neben dir -- nee, das ist ne`alte Frau, aber nicht meine...
Mai 2007: am 70ten Geburtstag meiner Mutter konnte er noch teilnehmen, im November 2007 zur Feier der goldenen Hochzeit meiner Eltern schon nicht mehr. Jetzt im September 2008 hat er das Säuglingsstadium erreicht. Er liegt im Bett und brabbelt vor sich hin. Mein Cousin holt ihn noch 2 Mal pro Tag für ca. 2 Stunden aus dem Bett und setzt ihn in den Rollstuhl. (Es ist eine anstrengende Pflege!)

20.September 2008
Nach langem Leiden, gefangen im Nebel der Vergangenheit, endlich erlößt.

Ein Frühsymptom von Alzheimer soll auch eine Gewichtsabnahme sein -- mit 66 Jahren hatte mein Onkel abgenommen. (von "Normalgewicht" auf "Idealgewicht"), mit 76 war er mager.


Meine Mutter war bei Ihrer ältesten Schwester zu Besuch, meine Tante erzählte meiner Mutter immer wieder, dass man ihr einen Schrank geklaut hat. Da waren welche da und haben den einfach mitgenommen.



Und jetzt komme ich zu Schwachsinn und Verblödung. Leider werden die Alzheimererkrankten tatsächlich oft so behandelt, als wenn sie schwachsinnig oder veblödet sind. Selbst in meinem Arbeitsaltag stoße ich ab und zu auf solche Verhaltensweisen. Und das macht mich unendlich traurig. Nur weil ein erkrankter Mensch sich nicht mehr mitteilen kann, weil ihm die Fähigkeit dafür verlorengegangen ist, heißt das noch lange nicht, dass er auch nichts mehr mitbekommt.

 Mittlerweile gibt es aber gute Pflegeheime und Beratungsstellen, die sich auf Alzheimer spezialisiert haben. Hier wird auch den Angehörigen erklärt, was passiert. Wie sich der Erkrankte verändern wird.


So stelle ich mir den Ablauf der Krankheit vor:

Wir kommen mit einem noch nicht entwickelten Gehirn auf die Welt. Nach und nach im Laufe unseres Lebens lernen wir dazu. Alles was wir als alter Mensch wissen, hat sich langsam in unserem Gehirn verfestigt. Das was wir zuerst gelernt haben bleibt am längsten erhalten.  
Stellen wir uns vor, unser Gehirn ist eine große Kugel bestehend aus einer vielzahl von Kabeln und Steckern. Beginnend bei unserer Geburt -- ein Kabel -- ein Stecker -- und im Laufe der weiteren Entwicklung kommen immer mehr Kabel und Stecker dazu, bis wir einen großen Ball aus Kabeln und Stecker besitzen. Die äußeren Kabel und Stecker sind noch nicht so richtig fest verbunden, da aber immer mehr dazukommen wird die ganze Konstruktion fester. Und nun kommt die Krankheit Alzheimer und verhindert das neue Kabel und Stecker befestigt werden können. Schlimmer noch -- durch diese Krankheit lösen sich bereits befestigte Kabel und Stecker. Der Ball beginnt kleiner zu werden. Der Alzheimer Erkrankte wird nicht schwachsinnig und er verblödet auch nicht !  -- er verliert seine erlernten Fähigkeiten!! Das Gehirn "wird jünger", bis es wieder an dem Punkt der Geburt angelangt ist. Alle Kabel und Stecker sich gelößt haben. Und ich bin wieder genauso hilflos wie zum Zeitpunkt meiner Geburt!! 
Leider lösen sich die Verbindungen nicht in logischer Reihenfolge.

Denkt an eure Kindheit --- ihr ward irgendwo völlig fremd, keine bekannte Person um euch --- Wie habt ihr euch gefühlt?? --- Ängstlich?? Unruhig?? Ihr wolltet nach Hause??

Einem Alzheimer-Erkrankten geht es so! Er will nach Hause, in seine vertraute Umgebung mit den vertrauten Menschen -- Mutter, Vater, Geschwister, Freunde...
Auch wenn man die Umgebung vertraut gestalten kann (meine Oma hatte das Glück; und manche Pflegeheime versuchen alte Möbel zu besorgen), die vetrauten Menschen können nicht ersetzt werden, der Erkrankte bleibt allein -- einsam. Selbst die eigenen Kinder oder der Partner sind nicht mehr vertraut, weil das Bild im Kopf ein wesentlich jüngeres ist. Das eigene Bild im Spiegel wird nicht erkannt, ein völlig fremder Mensch schaut einem da entgegen!! 
 Manche Menschen ziehen sich in solchen Situationen zurück -- Manche werden agressiv.


http://www.alzheimerforum.de

http://www.netdoktor.de/krankheiten/fakta/alzheimer.htm

http://www.onmeda.de/krankheiten/alzheimer.html 

http://www.deutsche-alzheimer.de/

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