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  Fellpflege der Norweger
                                                    Dezember 2012
Die Fellpflege der Norwegischen Waldkatze

Laut Rassebeschreibung ist die Pflege der Norweger recht einfach.
Stimmt auch.
Nur in den ersten 3 Jahren muß man etwas mehr auf Verknotungen und Verfilzungen achten, besonders unter den Achseln.
In den ersten 10 Monaten ist noch alles recht einfach, das Babyfell läßt sich sehr leicht durchbürsten und die Kitten genießen das Bürsten noch. Dann kommen die ersten kleinen Knoten und es ziept auch schon mal beim Bürsten --- dann werden die Kiddis etwas ungeduldig und das Bürsten wird ihnen lästig.
Mäuschen war unsere erste Norweger, sie verlor (krankheitsbedingt) sehr viele Haare und mußte jeden Tag gebürstet werden. Bei Cooper war es nicht anders (krankheitsbedingt --- Leberkrebs)

Käthe ist unsere 2. Norweger, bis zu ihrem 3. Geburtstag hatte sie bei jedem Fellwechsel sehr viele Verknotungen und Verfilzungen, besonders unter den Vorderbeinen und der Brust. Hier mußte auch mal der Rasierer ran. Als sie ca. 2 3/4 war hatte ich nicht aufgepasst und ihre Brust war handtellergroß verfilzt. In mehreren Etappen habe ich das verfilzte Fell ausrasiert (in einer Sitzung ging es nicht, Käthe war zu ungeduldig) Bürsten war bei Käthe nur möglich, wenn SIE es wollte. Mit 4 Jahren wurde es besser, kaum noch Verfilzungen. 
Aber jetzt mit 5 Jahren macht sie alles selbst. Und wie gesagt --- SIE bestimmt wann sie jetzt gebürstet werden möchte. Sie stellt sich dann vor den Korb (in dem die Bürsten liegen) und deutet mit dem Kopf in die Richtung und dann darf ich sie bürsten. Sie hat kaum noch Verfilzungen oder Verknotungen --- eine pflegeleichte Katze.
Sie hat ein sehr weiches und glänzendes Fell, zum Fellwechsel muß auch sie öfter gebürstet werden (1 - 2 x die Woche), aber wie gesagt: sie kommt dann von selbst .
14.11.2012


Bei Uni ist es anders, jetzt mit 4 Jahren ist sie immer noch sehr pflegebedürftig. Sie hat ein "Perserfell", es verknotet sehr schnell.
Als sie sich den Steiß geprellt hatte und sich nicht selbst pflegen konnte und ich auch nicht bürsten durfte (wegen der starken Schmerzen) ist sie natürlich sehr verfilzt und verknotet gewesen.
Als es ihr besser ging und sie keine Schmerzen mehr hatte, mußte ich sie fast komplett rasieren. Es waren auf dem gesamten Körper mehrere handtellergroße Verfilzungen, die ich ausrasieren mußte. Uni ließ es sich geduldig gefallen. Merkte sie doch, dass es eine Erleichterung für sie war. Unter den Verfilzungen jukte es sie doch sehr stark, weil keine Luft heran kam.
Uni hat auch ein sehr weiches Fell, aber da Uni im Winter immer gut 1 Kilo an Gewicht zulegt, sieht ihr Fell etwas struppig aus

12.12.2012

es steht ein bisschen ab, wie man erkennen kann...
Jetzt im Frühjahr 2013 ließ sie sich nur ungern Bürsten, entsprechend viele Verknotungen und Verfilzungen hatte sie.
Besonders im Bereich der Flanken und unter den Achseln hatte
sie besonders dichte Verfilzungen, die ich mit dem Rasierer ausrasieren musste. (Da bin ich immer etwas überrascht: bürsten mag sie nicht, aber rasieren lassen ist o.K )


Jetzt ist sie rechts und links etwas nackig.
November 2013: Uni hat ihr Unterfell wieder komplett aufgebaut. Bis jetzt hat sie keinerlei Verfilzung und kämmen läßt sie sich auch  .
Mal sehen wie es im Frühjahr wird...
Der Winter 2013/14 war recht warm und Uni verlor schon im Januar viel Fell.
Sie musste jede Woche mehrmals gebürstet und gekämmt werden.
Bis April war sie dann mit dem Fellwechsel durch.
Eine kleine Randbemerkung: Nach dem Uni Ostern 1 Woche verschwunden war, bürstete ich sie durch um das Fell vom Staub zu befreien.
Ihr Fell war sehr stumpf. Zu meiner Überraschung:
Uni blieb liegen und  genoss es förmlich gebürstet zu werden.
Was 1 Woche "Einsamkeit" doch bewirken kann...
Dabei ist es, bis jetzt, geblieben: Uni und Bürsten --- toll


Cooper war bis zu seinem 1. Geburtstag auch sehr pflegeleicht und dann kam der Unfall. Danach war es ihm nicht mehr möglich sich selbst sorgfälltig zu putzen, er brauchte unsere Hilfe. Tägliches bürsten mußte sein. Und bei ihm war auch immer mal wieder ein Vollbad nötig. Da durch seine Verletzung am Unterkiefer sein Speichel unkontrolliert abfloß und er sein Fell damit förmlich durchnäßte, blieb auch immer viel Dreck daran hängen, wenn er Draußen war. (Und der Geruch seines Fells war nach einer Weile auch nicht mehr sehr angenehm)
Alle 6 bis 8 Wochen habe ich ihn dann gebadet und geföhnt. Es gefiel ihm nicht besonders, aber er ließ es geduldig über sich ergehen und anschließend schien er sich wohler zu fühlen (mit sauberem Fell).


frisch gebadet und geföhnt
Gegen Ende des Sommers 2012 begann Cooper sehr viel Fell zu verlieren. (tägliches Bürsten mußte sein) Eigentlich sollte es umgekehrt sein. zum Winter sollte er eigentlich Fell aufbauen. 
Heute weiss ich, der Krebs war die Ursache.

Shiro ist mit seinen jetzt 16 Monaten noch recht pflegeleicht. Allerdings findet er das Bürsten lange nicht mehr so angenehm, wie noch vor 1 Jahr. Wenn ich jetzt die Bürste in die Hand nehme flüchtet er . Er läßt sich aber bürsten, wenn ich ihn erwische  ohne groß rumzuzicken. 


Bin gespannt, wenn er den ersten richtigen Fellwechsel hat...
März 2013
Shiro ist nach wie vor sehr pflegeleicht. Ab und an mal ein paar kleine Knoten unter den Achseln.  
Aber wenn es endlich wärmer wird muß er dringend gebadet werden, er ist leider nicht mehr weiß sonder ziemlich gräulich.  

Mai/Juni 2013
Shiro hatte jetzt auch seine ersten Verfilzungen. Selbst zupft er sich die noch nicht so rauß, wie Käthe es macht. Also kämmen und bürsten! Sobald Shiro mich mit Kamm oder Bürste sieht, versucht er zu flüchten . Er ergiebt sich dann aber in sein Schicksal  ...
Ein paar kleine Knoten mußte ich an den Flanken leider auch rasieren, aber es hält sich noch in Grenzen.
November 2013: Shiro hatte immer noch keinen wirklichen Fellwechsel. Kämmen und bürsten ist bis zur Hüfte o.k., aber wehe ich will seinen Hintern oder zwischen den Hinterbeinen bürsten --- dann fängt er an sich zu wehren   
Na ja --- auch er wird älter...
Da der Winter 2013/14 nicht sehr kalt war, hat
auch Shiro recht früh viel loses Fell gehabt und musste
gekämmt und gebürstet werden.
Aber wie das so ist, junge Bengels haben für so was keine Zeit
Es ist immer wieder ein kleiner Kampf mit ihm.
Auch Shiro hat, wie Uni, sehr viel weiche Unterwolle.



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